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LGT für Engagement im Bereich der Kunst ausgezeichnet

29. November 2018

Die LGT wurde im Europäischen Parlament in Brüssel im Rahmen der "Art Patrons of the XXI Century"-Awards für ihr Engagement im Bereich der Kunst ausgezeichnet. Die internationale Fachjury würdigt mit der Auszeichnung die langjährigen Bemühungen der LGT, in ihrem Markenauftritt sowie in der generellen Entwicklung der Unternehmensidentität konsequent Kunstwerke aus den Fürstlichen Sammlungen einzusetzen.

Mehr als 90 internationale Unternehmen sowie Institutionen aus fünf Kontinenten haben sich um die "Art Patron Awards" 2018 beworben. Nach einer fachlichen Prüfung durch eine zehnköpfige Jury aus internationalen Experten wurden die Awards gestern Abend in den Räumlichkeiten des Europäischen Parlaments in Brüssel übergeben. Die LGT wurde für ihre besondere Partnerschaft mit den Fürstlichen Sammlungen ausgezeichnet. Gewürdigt wurde die LGT insbesondere für die Art und Weise, wie sie in ihrem Markenauftritt konsequent Kunstwerke aus den Fürstlichen Sammlungen einsetzt.

Christof Buri, Head Group Marketing & Communications, zeigt sich über diese Auszeichnung des Kunst-Engagements der LGT erfreut: "Dieser Award unterstreicht, dass unser Bemühen, die Kunstwerke der Fürstlichen Sammlungen in unserem Markenauftritt zu nutzen und sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wahrgenommen und gewürdigt werden."

 

Kunstwerke öffentlich zugänglich machen

Zwischen der LGT und den Fürstlichen Sammlungen als einer der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen der Welt besteht seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. Die LGT nutzt gezielt Kunstwerke der Fürstlichen Sammlungen in ihrem Markenauftritt und kann sich durch diesen unverwechselbaren Ansatz und die besondere Partnerschaft mit den Fürstlichen Sammlungen mit ihrer über 400-jährigen Tradition von anderen Anbietern abheben.

Die Fürstlichen Sammlungen wiederum profitieren von dieser Partnerschaft, indem die LGT unter anderem weltweite Ausstellungen der Fürstlichen Sammlungen unterstützt. Auf diese Weise wurden die einzigartigen Kunstwerke der Fürstlichen Sammlungen alleine in den vergangenen sechs Jahren einem internationalen Publikum von mehr als 700 000 Besuchern beispielsweise in Tokyo, Peking, Moskau und Bern öffentlich zugänglich gemacht.